Telefonnummer
Rastatt (07222) 39193
Baden-Baden (07221) 276 1985

Dr. med. Karl Friedrich Mack

Beruflicher Werdegang


Ausbildungsdaten:

1969-1973 Vincenti Grundschule, Baden-Baden
1973-1979 Realschule, Baden-Baden
1979-1982 Markgraf-Ludwig-Gymnasium, Baden-Baden
1982-1984 Jesuitenkolleg, St. Blasien (Abitur)
1984-1985 Bundeswehr
1985-1987 Deutsche Bank AG, Augsburg (Ausbildung zum Bankkaufmann)
1987-1993 Studium der Humanmedizin:
24.8.1989  Ärztliche Vorprüfung, Universität Regensburg
30.8.1990  1. Staatsexamen, TU München
25.8.1992  2. Staatsexamen, TU München
9/1992-9/1993  Praktisches Jahr:
            Chirurgie: Klinikum Rechts der Isar, München
            Innere Medizin: Klinikum Rechts der Isar, München
            HNO: Klinikum Rechts der Isar, München
15.11.1993, 3. Staatsexamen, TU München
11/93-03/94 Tierexperimentelle Untersuchungen zur Dissertationsarbeit,
Thema: “Epidermal Growth Factor und Transforming
Growth Factor Alpha hemmen die Glucagon-Like Peptide-1
(7-36) NH2-induzierte Funktion isolierter Parietalzellen der
Ratte über einen Pertussis Toxin-sensitiven Mechanismus“.
04/94-05/94 Gastarzt an der „University of Melbourne“, Australien
Forschungsthema: „Assessment of intracochlear
ossification by three dimensional reconstruction
of computerized  scans”
06/94-07/94 Vorbereitung zur Niederschrift der Dissertationsarbeit
08/94-01/96 Arzt im Praktikum an der HNO-Klinik der Julius- Maximilians-Universität, Prof. Dr. med. J. Helms, Würzburg
Parallel: Niederschrift der Dissertationsarbeit


Klinischer Werdegang:

02/96-06/2000 Assistenzarzt an der HNO-Universitätsklinik Hannover (MHH)
   
7.2.1996 Approbation
   
29.04.1996  Promotion
   
9.9.1998 HNO-Facharztprüfung an der  HNO-Universitätsklinik Hannover
02/2000 Ermächtigung zur G 20 Vorsorgeuntersuchung (Lärm)
   
06/2000 bis 31.12.2003 Oberarzt an der HNO-Universitätsklinik Hannover
11/2000  Mikrochirurgischer Kurs für Transplantationen (Ethicon / Norderstedt)
12/2001 Führungskräfteentwicklungsprogramm der  HNO-Universitätsklinik Hannover
09/2000 bis 31.12.2003 Funktionsbereichsleiter der Organisation für alle wissenschaftliche Veranstaltungen der  HNO-Universitätsklinik Hannover
01/2003 bis 31.12.2003 Funktionsbereichsleiter für Allergologie der  HNO-Universitätsklinik Hannover
01/2003 bis 31.12.2003 Funktionsbereichsleiter für Arbeitssicherheit der  HNO-Universitätsklinik Hannover
01/2003 bis 31.12.2003 Funktionsbereichsleiter für Lehre (Vorlesungen / Studentenunterricht) der HNO-Universitätsklinik Hannover
07/2003 Erwerb der Zusatzbezeichnung „Allergologie“ in der HNO-Heilkunde
09/2003  Erwerb der Zusatzbezeichnung „Plastische Operationen“ in der HNO-Heilkunde
   
04/2004 – 12/2005 Partner der HNO-Gemeinschaftspraxis in Müllheim, Südbaden, Electives an der MHH für Studenten angeboten, Ausbildung von Arzthelferinnen, Famulantenbetreuung, OP Sr. Unterricht an der Heliosklink Müllheim, wo auch Belegbetten ambulant u. stationär, Vorträge im Rahmen des Deutschen Berufsverbandes der HNO-Ärzte
   
02/2006 – heute Partner der HNO-Gemeinschaftspraxis in Rastatt und Baden-Baden, Mittelbaden, Ausbildung von Medizinischen Fachangestellten, Belegbetten ambulant und stationär am Klinikum Mittelbaden


Wissenschaftlicher Werdegang:

1993  Forschungsarbeit in der HNO-Klinik des „Klinikums rechts der Isar“ (Technische Universität München) zum Thema:  „3-D-Ultrasonographie“ während des Praktischen Jahres   
04/94-05/94 Gastarzt: “Royal Victorian Eye and Ear Hospital”, Melbourne,  Australien,
Forschungsthema: „Assessment of intracochlear ossification by three dimensional reconstruction of computerized  scans”, 3-D Computerdarstellung des Mittel- und Innenohres
1993-1996 Promotion an der Technischen Universität München.
Thema: “Epidermal Growth Factor und Transforming
Growth Factor Alpha hemmen die Glucagon-Like Peptide-1 (7-36) NH2-induzierte Funktion isolierter Parietalzellen der Ratte über einen Pertussis Toxin-sensitiven Mechanismus“.
1997-2000 Klinisch-experimentelle Arbeiten zum Erstellen einer Methode zum Nachweis von zentralen Hörschäden mittels der funktionellen Magnetresonanztomographie in Zusammenarbeit mit der Neuroradiologie (Prof. H. Becker) an der Medizinischen Hochschule Hannover
1997-2000  Klinisch experimentelle Arbeiten zur Entwicklung eines teilimplantierbaren Hörgerätes der Firma St. Croix, USA
02/2000-31.12.2003 Stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe „Laser in der HNO-Heilkunde“, Medizinische Hochschule Hannover,  im Rahmen des BMBF-Projektes (BMBF 13N7237/2) in Kooperation mit der Fa. Carl Zeiss (Oberkochen) und der Fa. Nicolet Biomedical (Kleinostheim) sowie dem Laserzentrum Hannover (LZH) mit der Fachhochschule für Industriedesign, Hannover
1996-2001 Klinisch experimentelle Arbeiten und Management für die
Etablierung des teilimplantierbaren Hörgerätes
„Vibrant Soundbridge“ der Firma Symphonix, USA
11/2001 Verleihung des Denecke Preises 2001 durch die Deutsche Gesellschaft für Schädelbasischirurgie Thema: „Entwicklung eines intelligenten Festkörperlasers für Eingriffe an Nerven im Bereich der Schädelbasis“


Mitgliedschaften:

seit 1995 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
seit 2001 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Schädelbasis- und Kraniofaziale Chirurgie (ASKRA) der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde
seit 2001 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Computer- und Roboterassistierte Chirurgie e.V. (CURAC)
seit 2004 Mitglied des Deutschen Berufsverbands der HNO-Ärzte e.V.